Hallo !!! Hundehalter!!!
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Nicht reden, Handeln ist angesagt!!!

Wie lange wollt Ihr noch zusehenund glauben "meinem Hund passiert doch nix" ???

Verschärfte Gesetze geplant
Bund - Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ein Zucht- und Importverbot für Kampfhunderassen Pitbull, American Staffordshire und Staffordshire-Bullterrier beschlossen. Entsprechende Änderungen des Tierschutzgesetzes sollen in den nächsten zwei Wochen vorliegen. Das Justizministerin bereitet ein weiteres Gesetz vor, das Verstöße gegen die Verbote mit harten Strafen belegt.
Baden-Württemberg - Die Landesregierung hat eine Verordnung vorbereitet,nach der Pitbull-Terrier, American-Staffordshire- Terrier, Bullterriersowie Kreuzungen prinzipiell verboten werden. Wer künftig einen derartigen Hund halten will, muss den Ordnungsbehörden nachweisen, dass er ein solches Tier braucht, etwa zur Bewachung seines Grundstücks. Leinenzwang und Maulkorb für Kampfhunde sollen Pflicht werden. Die Hundehalter sollen auch zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung gezwungen werden können.

Bayern - Schon seit 1992 gibt es eine Kampfhundeverordnung. Zucht und Kreuzung von Kampfhunden sind verboten. Wer einen Kampfhund halten will, braucht die Erlaubnis der Gemeinde und muss ein «berechtigtes Interesse» nachweisen. Liebhaberei allein genügt dafür nicht. Die Verordnung unterscheidet drei Gruppen von Kampfhunden. Grundsätzlich als Kampfhunde gelten Pitbull, Bandog, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Tosa-Inu.

Berlin - Der Senat will mit einem Soforterlass bewirken, dass Kampfhunde generell angeleint werden und Maulkörbe tragen müssen. Für die Halter von fünf Kampfhunderassen soll außerdem eine Meldepflicht gelten. Neue Kampfhunde werden nicht mehr zugelassen.Verstöße sollen mit Strafen bis zu 10 000 Mark belegt werden. Parallel dazu soll an der neuen Hundeverordnung weiter gearbeitet werden, die ein Verbot der Haltung und Züchtung vorsieht.

Brandenburg - Das Land will die Hundehalterverordnung bis Mitte August deutlich verschärfen. Das Zuchtverbot für American Pittbull, American Stafford Terrier und Staffordshire Bullterrier soll übernommen werden. Vorhandene Tiere sollen sterilisiert oder kastriert werden. Künftig muss ein «berechtigtes Interesse» für die Haltung nachgewiesen werden. Zucht und Abrichtung besonders aggressiver Hunde sollen verboten werden. Mit einem Hundeführerschein müssen Halter mehrjährige Erfahrung im Umgang mit Hunden sowie entsprechende geistige und körperliche Fähigkeiten nachweisen. Maulkorb- und Leinenzwang sollen ausgeweitet werden.

Bremen - Bereits ab kommenden Montag gelten in Bremen verschärfte Polizeiverordnungen zur Haltung gefährlicher Hunde. Als gefährlich gelten unter anderen Bullterrier, Pitbull-Terrier, Mastino Napolitano, Dogo Argentino sowie der American Staffordshire Terrier. Für diese gelten Maulkorb- und Leinenzwang. Die Behörden können die Hundehaltung beschränken oder ganz verbieten, wenn die Tiere Leben oder Gesundheit von Menschen und Tieren gefährdet haben. Halter gefährlicher Hunde müssen über die «erforderliche Zuverlässigkeit» verfügen. Trunk- und rauschmittelsüchtige Personen sowie wegen Vergewaltigung, Zuhälterei und Landfriedensbruchs Vorbestrafte dürfen Kampfhunde nicht halten.

Hamburg - Der Senat hat mit einer verschärften Hundeverordnung die drei Kampfhunderassen Pitbull, Staffordshire Bullterrierer und American Staffordshire Terrier als gefährlich eingestuft und damit ihre Haltung faktisch verboten. Für das Halten gefährlicher Hunde ist eine Erlaubnis notwendig. Besitzer müssen ein berechtigtes Interesse und die eigene Zuverlässigkeit belegen können. Zudem müssen die Tiere generell an der Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen. Zucht, Ausbildung und Handel werden verboten. Den Hunden wird ein Mikrochip eingepflanzt.

Hessen - Innenminister Volker Bouffier (CDU) will in der nächsten Woche per Eilverordnung ein sofortiges Zucht- und Handelsverbot für 16 Kampfhunderassen erlassen. Wer ein solches Tier halten will, braucht eine behördliche Erlaubnis, die nur in Ausnahmefällen und bei besonderem Bedürfnis erteilt wird. Die Besitzer haben drei Monate Zeit, diese Erlaubnis einzuholen, ansonsten wird der Hund sicher gestellt. Ferner gilt ein genereller Leinen- und Maulkorbzwang für Kampfhunde.

Mecklenburg-Vorpommern - Die Schweriner Regierung will mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog Zucht und Haltung von Kampfhunden einschränken. Danach müssen private Halter einen Sachkundenachweis und entsprechende Unterbringungsmöglichkeiten für die gefährlichenTiere vorlegen. Ferner müssen die Halter 18 Jahre alt und dürfen nicht wegen schwerer Vergehen vorbestraft sein. Sonst werden die Hunde in ein Tierheim gebracht oder eingeschläfert.

Niedersachsen - Das Land wird im Juli eine verschärftes Verbot für Kampfhunde einführen. Nicht nur Zucht von Bullterriern, American Staffordshire Terriern und Pit Bulls, sondern auch Kauf, Einfuhr und Halten dieser drei Rassen und ihrer Kreuzungen wird verboten. Schon vorhandene Tiere müssen ihre Ungefährlichkeit nachweisen. Bestehen die Tiere den Test nicht, werden sie eingeschläfert. Tiere, die weitergehalten werden dürfen, werden sterilisiert und kastriert. Für die Halter wird eine Eignungsprüfung vorgeschrieben. Für bis zu 15 weitere Hunderassen wird es einen Maulkorb- und Leinenzwang geben.

Nordrhein-Westfalen - Die Landesregierung hat eine Verordnung verabschiedet, die eine Liste mit 13 Hunderassen enthält, für die ein Zucht- und Importverbot gilt. Ausnahmen soll es nur bei dem Nachweis eines besonderen Interesses geben. Dies sei aber praktisch ausgeschlossen, heißt es. Für weitere 29 Hunderassen und auffällig gewordene Hunde müssen Sachkunde (Prüfung durch Amtstierarzt) und Zuverlässigkeit (Führungszeugnis) nachgewiesen werden.

Rheinland-Pfalz - Eine Verschärfung der seit 1992 bestehenden Gefahrenabwehrverordnung gegen gefährliche Hunde soll zum 10. Juli in Kraft treten. Handel und Zucht von American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier und Staffordshire Bullterrier sollen verboten werden. Diese Tiere müssen künftig kastriert oder sterilisiert werden. Auch eine Kennzeichnungs- und Meldepflicht sei vorgesehen. Bei Verstoß gegen die neue Verordnung sind neben Geldbußen auch Haftstrafen möglich.

Saarland - Die Landesregierung will bis Anfang August eine neue verschärfte Polizeiverordnung gegen gefährliche Hunde realisieren. Darin soll eine Leinen- und Maulkorbpflicht für bis zu 15 gefährliche Hunderassen sowie verpflichtende polizeiliche Führungszeugnisse für die Hundehalter geben. Vorgesehen sind ein Zucht- und Haltungsverbot für American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier und Staffordshire Bullterrier sowie Kastrations- und Sterilisationsgebote für andere Hunderassen.

Sachsen - Im Freistaat wird voraussichtlich im Juli ein Gesetz zum Umgang mit besonders gefährlichen Hunden vom Landtag verabschiedet. Es ist geplant, Einfuhr, Zucht und Handel von besonders aggressiven Hunden zu verbieten. Zudem sollen Sachkunde- sowie Zuverlässigkeitsprüfungen für Hundehalter eingeführt werden.

Sachsen-Anhalt - Die Landesregierung will Zucht und Handel von gefährlichen Kampfhunden verbieten. Parallel dazu setzt das Land auf ein Importverbot, das auf Bundesebene geplant ist. Die Kommunen wurden aufgefordert, umgehend den Maulkorb- und Leinenzwang für gefährliche Hunde umzusetzen. Zudem sollen Steuern für entsprechende Tiere drastisch erhöht werden. Einen Katalog weiterer Vorhaben will die Regierung bis Ende des Jahres erarbeiten. Dazu zählten eine Zuverlässigkeitsprüfung für Hundehalter und Kastrationen gefährlicher Tiere. Das Land ist auch für eine Zwangshaftpflicht für Kampfhunde.

Schleswig-Holstein - Im Norden tritt am 7. Juli eine verschärfte Verordnung in Kraft. Danach dürfen American Pitbull-Terrier, American Staffordshire Terrier und Staffordshire Bullterrier nur mit Maulkorb und an der Leine ins Freie. Für acht weitere Rassen gilt Leinenzwang. Gefährliche Hunde dürfen nur zu Schutzzwecken und nur von solchen Personen ausgebildet werden, die als zuverlässig gelten. Verstöße können mit bis zu 10 000 Mark geahndet werden. Nach der Sommerpause ist ein Zucht- und Handelsverbot für die drei gefährlichsten Hunderassen geplant.

Thüringen - Für eine möglichst einheitliche Linie aller Bundesländer würde der Freistaat seine Hundeverordnung ändern, die seit April in Kraft ist, um kriminellen Züchtern aggressiver Hunde das Handwerk zu legen. Die Regelung zielt nicht auf bestimmte Kampfhunderassen ab, sondern auf das Verhalten des einzelnen Hundes. Die Tiere gelten als gefährlich, wenn sie mehrfach Menschen aggressiv anfallen.

dpa
 

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